03. - 10.06.26           En

Der Klang der Stradivari
Les musiciens

F 2025 | 102 Min. | OmU | DE Internationale Reihe

SCORE Bernhard Wicki Preis

Frz. OF mit deutschen UT (OmU)
Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Streichinstrumenten. Die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken.

Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. „Der Klang der Stradivari“ ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.

Online-Ticketing ab 18.05.26 unter https://filmfestemden.reservix.de/

Regie: Grégory Magne
Buch: Grégory Magne (in Zusammenarbeit mit Haroun)
Kamera: Pierre Cottereau
Schnitt: Béatrice Herminie
Musik: Grégoire Hetzel
Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi, Emma Ravier, Daniel Garlitsky, Marie Vialle, Valentin Pradier u.a.
Produktion: Les Films Velvet, Baxter Films / Frédéric Jouve, Pierre-Louis Garnon
Verleih: Weltkino Filmverleih
Weltvertrieb: Pyramide International

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Grégory Magne

GRÉGORY MAGNE (*1976) überquerte 2007 allein den Atlantik auf einem 6,5 Meter langen Segelboot ohne Kommunikationsmittel. Er nahm eine Kamera mit, um seinen Alltag zu dokumentieren, woraus sein erster Film „Vingt-quatre heures par jour de mer“ entstand. Seither bewegt er sich als Grenzgänger zwischen Dokumentar- und Spielfilm sowie zwischen Drehbucharbeit und Regie. 2012 schrieb und inszenierte er gemeinsam mit Stéphane Viard seinen ersten Spielfilm „L’Air de Rien“. In seinem neuesten Spielfilm „Der Klang der Stradivari“ besetzte er echte Musiker und Musikerinnen, die die Mitglieder eines Streichquartetts verkörpern.

Filmografie: (Auswahl): Der Klang der Stradivari (2025), Parfum des Lebens (2019), L’Air de Rien (2012)

Vorführtermine

05.06.26 | 19:00 Uhr| CineStar 1, Emden
06.06.26 | 16:20 Uhr| Festspielhaus am Wall
08.06.26 | 20:30 Uhr| Inselkino im Kurtheater, Norderney